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Module

Um für den universellen Einsatz gewappnet zu sein, müssen die unterschiedlichsten Messwerkzeuge transportiert werden können. Die hohe Nutzlast und das Modulkonzept garantieren breite Funktionalität.

Standard und Speziell

Die Erstellung von Foto- und Videoaufnahmen ist die Standardanwendung für Multikopter. Hierfür stehen  Standardmodule bereit, die sich im praktischen Einsatz bewährt haben und immer weiter verbessert wurden.

container capacity.jpg container variety.jpg Variable_Module_2.jpg HORUS 2.0 dodeca-1.jpg

Weitere Spezialmodule für andere Anwendung zu entwerfen ist dank des großzügigen Platzangebotes und der hohen Nutzlast kein Problem. In den meisten Fällen reicht es aus die Standardmessgeräte mit einer Halterung für die Containeraufnahme zu versehen.

Kamera-Module

Gimbal bis 1,0 kg Nutzlast

Dieses 2-Achs Gimbal ist ideal geeignet für kleinere Geräte wie die NEX oder kompakte Spiegelreflexkameras. Hochwertige Servomotoren garantieren einen schnellen Ausgleich von Flugbewegungen. Dabei lassen sich Neigung der Kamera sowie der Auslöser vom Boden aus steuern. 

Module-Still-Camera-1.jpg Module-Still-Camera-2.jpg Module-Still-Camera-3.jpg Module-Still-Camera-4.jpg module-camera.jpg

Die eigentlichen Aufnahmen (Foto und Video) werden mit der primären Kamera erstellt. Die zweite, kleine Kamera liefert das Live-Bild zur Übertragung an die Bodenstation, welche parallel auch zur Aufnahme verwendet werden kann.

Gimbal bis 3,5 kg Nutzlast

Im Vergleich zu seinem kleinen Bruder kann dieses Gimbal größere Nutzlasten transportieren ohne dabei an Funktionalität zu verlieren. Die stabile Bauweise in Verbindung mit großen Übersetzungen der leistungsstarken Servomotoren, ermöglicht den Transport hochwertiger Spiegelreflexkameras sowie spezieller Sensoren in dieser Gewichtsklasse. Die Verwendung hochwertiger Geldämpfer macht ein Video nahezu Wackelfrei bzw. dämpft mögliche Vibrationen der Rotoren und schützt somit die Nutzlast.

GimbalFront.jpg IMG_2024.JPG closed plug.JPG connected plug.jpg Heavyweight gimbal in action front2.jpg

Bei der Konzeption wurde darauf geachtet das der freie Blick nach oben erhalten bleibt. Der Anschluss zu der Kopter Hauptplatine erfolgt über eine genormte Steckverbindung mit hoher Schutzklasse. Der schnelle Austausch von verschiedenen Modulen untereinander bleibt somit gewährleistet. Mit dem redundanten HORUS und dem Schwerlastgimbal können wir die oft teure Nutzlast sicher befördern und erfüllen viele Anforderungen und Kundenwünsche.

Live-Video-Übertragung

Dieses Modul ist eine Ergänzung des Kamera-Moduls und übernimmt die Datenübertragung zur Bodenstation. Damit kann am Monitor (am Boden) gesehen werden, was der Kopter "sieht". Dadurch wird Immersionsflug möglich, es hilft dem Fotografen aber auch die Kamera auszulösen.

Stereo Video Modul

Für die Aufnahme von 3D-Videos sind zwei Kameras erforderlich. Wie das Kamera-Modul sind auch diese kardanisch gelagert und lassen sich vom Boden aus fernbedienen.

Feinstaubmodul: Fidas Fly 200

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Das Messgerät entstand aus einer Kooperation von Palas und Airclip. Palas baute bisher Feinstaub- und Aerosolmessgeräte für den Laborbetrieb. Für Messungen außerhalb der Labore in verschiedenen Schichten der Atmosphäre haben wir nun basierend auf dem bewährten Messprinzip ein Modul für HORUS aufgebaut, was einfach in unseren fliegenden Wechselrahmen eingesetzt werden kann.

20170112-fidasFly-wuppertal-09738-169.jpg 20170126-04258.jpg 20170126-09772.jpg 20170126-09778.jpg

IR-Kamera-Modul

module-ir-camera.jpg Dieser Container nimmt eine tragbare IR-Kamera auf. Das Modul wurde quasi um die recht schwere Kamera herum gebaut und ermöglicht es den Neigungswinkel ferngesteuert einzustellen. Die Übertragung des Life-Bildes ist ebenfalls möglich.

Akku-Module

Die Akku-Packs werden ebenfalls als Modul gefertigt. Damit passen sie in die Containeraufnahme und können vom Anwender beliebig plaziert werden. Dieses Modul ist nur 72mm lang, so dass daneben weitere Modul mit Messgeräten (o.ä.) platziert werden können.  

Ein weiterer Vorteil des frei platzierbaren Akku-Moduls ist, dass dadurch das Gewicht der eigentlichen Nutzlast ausgeglichen werden kann. So kann der Kopter leicht ausbalanciert werden. Das spart Energie und verlängert somit die Flugzeit.

Liegendes Akkumodul

Das standard Akkumodul  bietet Platz für ein bis zwei Akkus, die liegend befestigt werden. Dies ist für die meisten Fälle ausreichend und erlaubt die optimale Stromversorgung über die beiden Batteriekabel.

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Stehendes Akkumodul

Das größere Akkumodul nimmt die Batterien stehend auf und kann so bis zu drei Akkus transportieren. Dieses Modul ist besonders geeignet wenn weitere Stromverbraucher angeschlossen werden sollen.

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  • HORUS® ist eingetragenes Markenzeichen des Fraunhofer IVI (www.horus.mobi)